Verschiedene Bestattungsrituale in der Welt

grabschmuck-61204_640Geburt und Tod stellen Anfang und Ende des Lebens dar. Für jeden Mensch, ob arm oder reich, endet das Leben mit dem Tod. In den verschiedenen Kulturen und in den verschiedenen Religionen begegnen die Menschen dem Tod auf unterschiedliche Weise, so zeigen sich auch die Bestattungsrituale unterschiedlich. Wünsche zur eigenen Bestattung können bereits zu Lebzeiten festgehalten werden. Wenn sie eine Sterbegeldversicherung abschließen, ist nicht nur der finanzielle Aufwand für die Bestattung abgedeckt, sondern im Rahmen einer Sterbevorsorge können Sie auch Ihre Wünsche deponieren. Sie haben sodann die Gewissheit, gemäß Ihren Vorstellungen bestattet zu werden.

Judentum und Buddhismus

Im Judentum wird der Trauerzeit eine wichtige Rolle zugesprochen. Die Hinterbliebenen sind von allen religiösen Pflichten entbunden, Ihnen wird ausreichend Zeit gegeben, trauern zu können. Der Heilige Verein der jüdischen Gemeinde, Chewar Kadischa, übernimmt alle Aufgaben rund um die Vorbereitung des Verstorbenen und organisiert die Bestattung. Vergleichbar bieten in Deutschland die Monuta Versicherung und die Ideal Sterbegeldversicherung ihre Dienste an.

In Indien sind es Priester, die den Toten vorbereiten und ihm Mantras zuteilen, damit seine Seele aus dem Körper in den Himmel steigt. Der Verstorbene wird verbrannt und seine Asche in den Fluss gestreut. Wichtig im Buddhismus ist die Ahnenverehrung, denn sie soll der Seele des Toten zu einer baldigen Wiedergeburt verhelfen. Einen Monat nach der Bestattung findet das Shaddra-Ritual statt, bei dem Reisklumpen geopfert werden.

Ahnenschreine dienen danach dem Gedenken an den Toten. In unseren Breiten ist es das Grab mit Kreuz oder Grabstein, das den Ort der Erinnerung, des Andenkens darstellt. Über die Sterbegeldversicherung ist auch Ihnen die Finanzierung eines ansehnlichen Grabes sicher. Sie können bereits jetzt bestimmen, wie Ihr persönliches Grab gestaltet werden soll, der Ort des Trauerns, des liebevollen Erinnerns.

Himmelsbestattung und islamische Rituale

In Tibet darf der Verstorbene zwischen seinem Ableben und der Bestattung den Boden nicht berühren, da sonst seine Seele in die Hölle fährt. Beim Bestattungsritual, der Paowa-Zeremonie, wird der Tote auf Holzstößen gebettet, mit dem Blick zum Himmel. Noch einmal können die Hinterbliebenen Abschied nehmen. In unserer Kultur wird den Angehörigen in der Aufbahrungshalle die Möglichkeit gegeben, noch einmal Zwiesprache mit dem Verstorbenen zu halten.

Die Monuta Versicherung wie auch die Ideal Sterbegeldversicherung arbeiten mit einem Bestattungsunternehmen ihres Vertrauens zusammen, das die Aufbahrung in einem feierlichen Ambiente garantiert. Auch werden im Christentum die Toten in Särge gebettet, eine kostspielige Angelegenheit. Doch durch die Sterbegeldversicherung sind die Kosten für den Sarg ebenfalls gedeckt. Wie bei der Grabgestaltung können Sie bereits zu Lebzeiten Ihre Wünsche für den Sarg im Rahmen der Sterbevorsorge festhalten.

Im Islam wird kein Sarg benötigt, der Tote wird mit dem Kopf voran, den Blick nach Mekka gerichtet, in ein vorbereites Erdloch gelegt. Blumenschmuck gibt es bei der islamischen Bestattung nicht, lediglich eine Hand voll Erde wird zum Abschied in das Grab geworfen. Blumen spielen in unseren Breiten eine wichtige Rolle. Mit dem letzten Blumengruß wird Wertschätzung, Liebe und Freundschaft ausgedrückt.

Einzelne Blumen oder kleine Sträuße werden zum Abschied in das offene Grab geworfen. Der Blumenschmuck in der Aufbahrungshalle sowie auf dem Sarg soll Trost spenden. Durch eine entsprechende Sterbegeldversicherung ist auch seine Finanzierung gesichert. Warum also zögern, wenn die Monuta Versicherung und die Ideal Sterbegeldversicherung Ihre Bestattungskosten übernehmen.

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